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Recycling

Abfall | Ressourcen

Verpackungsverbrauch erneut gesunken, Recyclingquoten gestiegen

Verschiedene Abfallarten: Glas, Papier, Metall und Kunststoff

Der Verpackungsverbrauch ist in Deutschland im Jahr 2023 um 1.094.700 Tonnen auf rund 17,9 Mio. Tonnen und damit bereits das zweite Jahr in Folge gesunken. Der Rückgang entspricht 5,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Die Recyclingquote bei Verpackungen stieg hingegen um 0,9 Prozentpunkte und erreichte damit einen Wert von 69,4 Prozent.

Abfall | Ressourcen

Recyclingfähigkeit von Verpackungen: Mindeststandard 2024

Eine überfüllte Mülltonne für Plastikabfälle, die leicht geöffnet ist, weil diese mit gefüllten Müllbeuteln voll ist.

Hersteller bestimmter Verpackungen müssen sich an dualen Systemen beteiligen, damit die Verpackungen gesammelt, sortiert und verwertet werden. Seit 2019 sind die Entgelte hierfür auch danach zu bemessen, wie gut sich eine Verpackung recyceln lässt. Der Mindeststandard dafür, wie die Recyclingfähigkeit zu ermitteln ist, wurde nun an neue Entwicklungen im Verpackungssektor angepasst.

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Verpackungsverbrauch 2021 erneut gestiegen

Zu sehen ist die gelbe Tonne, in die der Plastikabfall kommt. Die Mülltonne ist überfüllt. Aus diesem Grund ist die Tonne nicht richtig verschlossen und ein Müllbeutel mit Plastikabfall ist zu sehen.

Im Jahr 2021 stieg der Verpackungsverbrauch in Deutschland im Vergleich zum Vorjahr um 4,9 Prozent bzw. um 0,91 Mio. Tonnen auf insgesamt 19,69 Mio. Tonnen. Davon wurde der überwiegende Teil (18,97 Mio. Tonnen) verwertet - 13,36 Mio. Tonnen stofflich und 5,59 Mio. Tonnen energetisch. Damit konnte Deutschland bereits 2021 die meisten europäischen Zielvorgaben für das Jahr 2025 einhalten.

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Anhörung: Wie gut lassen sich Verpackungen recyceln?

Eine überfüllte Mülltonne für Plastikabfälle, die leicht geöffnet ist, weil diese mit gefüllten Müllbeuteln voll ist.

Hersteller bestimmter Verpackungen müssen sich an dualen Systemen beteiligen, damit die Verpackungen gesammelt, sortiert und verwertet werden. Seit 2019 werden die Entgelte hierfür auch danach berechnet, wie gut sich eine Verpackung recyceln lässt. Der Mindeststandard für die Bemessung der Recyclingfähigkeit wurde nun weiterentwickelt. Betroffene können bis 12.07.2024 Stellung zum Entwurf nehmen.

Wirtschaft | Konsum, Abfall | Ressourcen

Nachfrage und Einsatz von Kunststoffrezyklaten erhöhen

nach Farben sortiertes Plastikgranulat

Eine Kreislaufführung bei Kunststoffen kann nur gelingen, wenn die Abfälle recycelt und die aus Recyclingmaterial (Rezyklat) gefertigten Produkte nachgefragt werden. Die öffentliche Beschaffung und verpflichtende Rezyklateinsatzquoten können hier helfen. Eine Studie gibt konkrete Unterstützung für Ausschreibungen und empfiehlt produktspezifische Rezyklateinsatzquoten.

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Rotorblattaufbereitung und Recycling von Faserverbundwerkstoffen

Das Bild zeigt den Rotor einer Windkraftanlage

Altrotorblätter gelten als Herausforderung für das Recycling und ihr Verbleib ist oft ungeklärt, so dass Branchenverbände bereits im Jahr 2021 ein europaweites Deponieverbot forderten. Eine Forderung, die in Deutschland bereits besteht. Das Umweltbundesamt hat den Zustand zum Anlass für eine Studie über den nachhaltigen Umgang mit Rotorblättern genommen und hochwertiges Recycling beschrieben.

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Recyclingfähigkeit von Verpackungen: Mindeststandard 2025

Zu sehen ist die gelbe Tonne, in die der Plastikabfall kommt. Die Mülltonne ist überfüllt. Aus diesem Grund ist die Tonne nicht richtig verschlossen und ein Müllbeutel mit Plastikabfall ist zu sehen.

Hersteller bestimmter Verpackungen müssen sich an dualen Systemen beteiligen, damit die Verpackungen gesammelt, sortiert und verwertet werden. Seit 2019 sind die Entgelte hierfür auch danach zu bemessen, wie gut sich eine Verpackung recyceln lässt. Der Mindeststandard dafür, wie die Recyclingfähigkeit zu ermitteln ist, wurde nun an neue Entwicklungen im Verpackungssektor angepasst.

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Optimiertes Metallrecycling durch Sensorsortiertechnologien

Bild mit einem Berg von Metallabfällen.

Durch neuartige Sortiertechnologien bei der Schrottaufbereitung könnten beispielsweise beim Aluminiumrecycling bis zu 290.000 Tonnen Primärmaterial und bis zu 90 Prozent CO₂ eingespart werden. Das zeigt eine neue Studie des Umweltbundesamts, die das Potenzial zur Optimierung des Recyclings und somit zur Substitution von Primärrohstoffen untersucht hat.

Kurzlink: www.uba.de/t56797de