Publikationen
Publikationen
Detailauswertung der ersten Ausschreibungsrunde für Windenergie an Land – Implikationen für die Entwicklung des Monitorings von Akteursvielfalt
In den Windenergie-Ausschreibungen im Jahr 2017 war es Bürgerenergiegesellschaften möglich, Gebote für Projekte ohne Genehmigung nach Bundes-Immissionsschutzgesetz abzugeben. Infolgedessen gingen fast alle Zuschläge an solche Bürgerenergiegesellschaften.
Projekt SeEiS – Substitutionseffekte erneuerbarer Energien im Stromsektor
Teilbericht: Methodik und Datengrundlage
Ziel des Forschungsvorhabens „Substitutionseffekte erneuerbarer Energien im Stromsektor“ (SeEiS) ist die Weiterentwicklung der Methodik zur Quantifizierung der verdrängten konventionellen Stromerzeugung durch die deutsche EE-Stromerzeugung.
Veränderungen im Mobilitätsverhalten zur Förderung einer nachhaltigen Mobilität
Sind junge Menschen heute wirklich weniger stark auf das Auto ausgerichtet als früher? Wie sieht das Mobilitätsverhalten älterer Personen aus? Ziel des Vorhabens war es, die Mobilitätsentwicklung beider Gruppen zu analysieren.
Erstellen eines Leitfadens zur Sanierung von Abwasserkanalisationen
Ziel des Vorhabens war die Erstellung eines Leitfadens zur Sanierung der Abwasserkanalisation. Dazu waren der Istzustand zu erheben und Empfehlungen zu erarbeiten, die den gesamten Prozess der Kanalinspektion und -sanierung umfassen.
Bestimmungsschlüssel der Wald- und Forstökosystemtypen Deutschlands
In zwei Forschungs- und Entwicklungsvorhaben zur Bewertung der Ökosystemintegrität unter den Bedingungen des Klimawandels und erhöhter Stickstoffeinträge (UBA Texte 87/2013 und 97/2019) wurde eine Typisierung für Wälder und Forsten erarbeitet.
Anleitung zur Beurteilung der Integrität von Wald und Forstökosystemen in Deutschland
Die Ergebnisse zweier Forschungs- und Entwicklungsvorhaben zur Bewertung der Ökosystemintegrität unter den Bedingungen des Klimawandels und erhöhter Stickstoffeinträge (UBA Texte 87/2013 und 97/2019) sind hier als konkrete Handlungsanleitung zusammengefasst. Der Leitfaden beschreibt Schritt für Schritt die erforderlichen Methodenbausteine, die zur Beurteilung der Ökosystemintegrität führen.
Anwendung des Bewertungskonzepts für die Ökosystemintegrität unter Berücksichtigung des Klimawandels in Kombination mit Stoffeinträgen
Klimawandel und Stoffeinträge können Eigenschaften von Waldökosystemen verändern und dadurch deren Leistungen für den Menschen. Der Bericht stellt Methoden vor, wie die Veränderungen erkannt, in unterschiedlichen räumlichen Ebenen kartiert und bewertet werden können. Sie sind für Wissenschaftler, Behörden und Planer im Umwelt- und Naturschutz sowie die Forstwirtschaft relevant.
Forum Fischschutz und Fischabstieg – 2. Zyklus
Die Stromerzeugung aus regenerativer Wasserkraft trägt dazu bei, dass Deutschland die Klimaschutzziele erreichen kann. Wie mit jeder Form der Energieerzeugung gehen auch mit der Wasserkraftnutzung negative Umwelteinwirkungen einher.
Evaluierung und Weiterentwicklung des EU-Emissionshandels aus ökonomischer Perspektive für die Zeit nach 2020 (EU-ETS-7)
In diesem Forschungsbericht werden für die 4. Handelsperiode des EU-Emissionshandels (2021-2030) detaillierte Regeln kostenloser Zuteilungen für eine zielgerichtete Berücksichtigung von „Carbon Leakage“, von Kapazitäts- und Produktionsänderungen im Zeitablauf, sowie von Umstrukturierungen des Stromsystems in Staaten Mittel- und Osteuropas, analysiert.
Konzept zur Implementierung der neuen Umweltqualitätsnormen für prioritäre Stoffe in Fischen (Richtlinie 2013/39/EU)
Im Projekt wurden Empfehlungen zur Umsetzung der Wasserrahmenrichtlinie für das Stoffmonitoring in Fisch erprobt. Dazu wurden 2016/17 in ausgewählten Gewässern (Weser, Elbe, Unterhavel, Mosel, Oderhaff und Starnberger See) jeweils drei Fischarten unterschiedlicher Länge beprobt und Filet- und Restfischproben auf prioritäre Stoffe untersucht.
Wandelprozesse verstehen und erfolgreicher gestalten
Seit einigen Jahren gewinnt das Schlagwort der „Transformation“ in umweltpolitischen Debatten an Bedeutung. Der Begriff verdeutlicht die Dimension und Eingriffstiefe des notwendigen Wandels von Gesellschaften in Richtung Nachhaltigkeit. Außerdem erlaubt er eine systemische Perspektive, mit der die Komplexität dieses Wandels verständlich wird.
Rechtliche Hemmnisse und Innovationen für eine nachhaltige Mobilität – untersucht an Beispielen des Straßenverkehrs und des öffentlichen Personennahverkehrs in Räumen schwacher Nachfrage
Um Mobilität nachhaltig gestalten zu können, braucht es innovative Veränderungen: wir müssen vom Auto besetzten Straßenraum zurückgewinnen, Parkraum stärker bewirtschaften, alternative Konzepte wie nachhaltiges Carsharing testen und umsetzen und den ÖPNV zukunftsfähig umbauen und fördern.