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Kyoto-Protokoll

Das UBA, Klima | Energie, Verkehr, Lärm, Abfall | Ressourcen, Nachhaltigkeit | Strategien | Internationales

2005

Gruppenfoto: drei Männer in Anzug und Krawatte halten einen riesigen grünen Schlüssel, im Hintergrund Sektgläser

2005 bezieht das UBA seinen neuen Hauptsitz in Dessau. Das Kyoto-Protokoll und die EU-Ökodesign-Richtlinie treten in Kraft. In Montreal ist Weltklimakonferenz. In Deutschland wird die EG-Umgebungslärmrichtlinie umgesetzt, das Elektro- und Elektronikgerätegesetz tritt in Kraft und das Deponieren unbehandelter Siedlungsabfälle endet. Die UN-Dekade zur Bildung für Nachhaltige Entwicklung beginnt.

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Das UBA, Klima | Energie, Chemikalien, Gesundheit, Verkehr, Lärm

1997

Damalige Startseite Umweltbundesamt mit Icons auf grauem Hintergrund

1997 geht das UBA mit seiner Website online. Das Kyoto-Protokoll legt für Industrieländer verbindliche Ziele zur Treibhausgasminderung fest. Der 3. UBA-Umwelt-Survey belegt den Erfolg des Bleiverbots für Benzin. Ein Forschungsbegleitkreis widmet sich der Krebsgefahr durch Dieselruß. Der neue Standort des UBA in Dessau wird ausgewählt und die Verkehrswege-Schallschutzmaßnahmenverordnung erlassen.

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Nachhaltigkeit | Strategien | Internationales

Treibhausgas-Emissionen in Deutschland

Die Treibhausgas-Emissionen in Deutschland sind 2024 gegenüber dem Vorjahr um 3,4 Prozent gesunken. Das entspricht einer Minderung um 48,2 Prozent im Vergleich zum internationalen Referenzjahr 1990.

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Internationale Marktmechanismen im Klimaschutz

Für die globale Klimawirkung von Treibhausgasen ist es zweitrangig in welchen Ländern Emissionen gemindert werden. Daher können Industriestaaten einen Teil ihrer Reduktionsziele im Kontext des Kyoto-Protokolls durch internationale Klimaschutzprojekte realisieren. Die dadurch erreichte Minderung von Emissionen kann teilweise auf die Reduktionspflicht der Industrieländer gutgeschrieben werden.

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Klima | Energie

Zukunft der Klimapolitik

Nahaufnahme einer Sanduhr beim durchlaufen

Die Zukunft der Klimapolitik wird stark von anderen Entwicklungen geprägt, zum Beispiel von der steigenden Nachfrage nach Energie oder wirtschaflichen Veränderungen. Die Klimapolitik der nächsten Dekade wird bestimmen, ob die Menschheit fähig ist, die von ihr verursachte globale Erwärmung weitgehend einzuschränken, um dramatische Folgen noch zu vermeiden.

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Klima | Energie

Emissionen fluorierter Treibhausgase in Deutschland

Als Vertragsstaat der Klimarahmenkonvention der Vereinten Nationen (UNFCCC) ist Deutschland verpflichtet, jährlich Emissionsinventare zu erstellen. Dies gilt auch für die fluorierten Treibhausgase (F-Gase).

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Klima | Energie

Kyoto-Protokoll

verschieden große, weiße Paragrafenzeichen

Das Kyoto-Protokoll wurde 1997 von der dritten Vertragsstaatenkonferenz der Klimarahmenkonvention der Vereinten Nationen angenommen. Es ist 2005 in Kraft getreten und stellt weltweit den ersten völkerrechtlich verbindlichen Vertrag zur Eindämmung des Klimawandels dar. Dieser verpflichtet die beteiligten Staaten, den Ausstoß klimaschädlicher Gase zu senken.

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Klima | Energie

Klimarahmenkonvention der Vereinten Nationen (UNFCCC)

Wehende Flagge der Vereinten Nationen vor blauem Himmel

Anfang der 1990er-Jahre verhandelten die Vereinten Nationen ein globales Klimaschutzabkommen. Die Staatengemeinschaft hat die Klimarahmenkonvention 1992 in New York beschlossen. Inzwischen haben 197 Vertragsparteien inklusive der EU die Klimarahmenkonvention ratifiziert und damit die völkerrechtliche Basis für globalen Klimaschutz geschaffen.

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Kurzlink: www.uba.de/t38187de