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Garten

CampusGarten - Wir. Pflanzen. Wissen.

Beete und Wege des Campus Gartens

Das Projekt CampusGarten konzentriert sich auf anwendungsbezogene Bildungsprojekte zu Ökologie und Klima. Mit ökologischen Mitteln und nachhaltiger Ressourcennutzung wird ein artenreicher und resilienter Garten geschaffen, der vielfältige Aufgaben übernehmen kann. Eine an warme und trockene Klimabedingungen angepasste Wildblumenwiese in Form eines Halbtrockenrasens bietet auch im Hochsommer noch

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Wirtschaft | Konsum

Mit Nützlingen gärtnern

Maulwurf guckt aus dem Boden heraus

Marienkäfer, Hummeln & Co. arbeiten unermüdlich für gesunde Pflanzen – oft ohne dass wir sie bemerken. Wer ihnen Lebensraum, Nahrung und Rückzugsorte bietet, profitiert von weniger Schädlingen, mehr Blütenpracht und lebendigem Boden. Unsere Umwelttipps zeigen, wie Sie Nützlinge fördern, Pflanzenschutzmittel vermeiden und kleine Biotope selbst auf kleinem Raum schaffen.

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Wirtschaft | Konsum

Pflanzenschutzmittel möglichst selten und umweltschonend einsetzen

Eine Hand sprüht Flüssigkeit aus einer rosa Sprühflasche auf Pflanzenblätter, die von schwarzen Blattläusen befallen sind, im Freien in einem Garten.

Bevor Sie zu chemischen Mitteln greifen, sollten Sie alle nicht-chemischen Maßnahmen ausschöpfen. Unsere Umwelttipps zeigen, wie Sie Schaderreger richtig diagnostizieren, Pflanzen durch gute Pflege stärken und nur zugelassene Mittel sachgerecht anwenden. So schützen Sie Ihre Gesundheit, die Umwelt und die Vielfalt in Ihrem Garten.

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Wirtschaft | Konsum

Blattläuse: Unbeliebte Gartenbesucher

Ein Marienkäfer vertilgt eine grüne Blattlaus.

Blattläuse saugen Pflanzensaft und hinterlassen Honigtau, lassen sich aber mit naturnaher Gartengestaltung, Nützlingen wie Marienkäfern, Schwebfliegen oder Grabwespen sowie organischem Dünger gut in Schach halten. Setzen Sie Pflanzenschutzmittel nur im Notfall ein und beachten Sie dabei die unsere Umwelttipps, um Ihre Pflanzen zu schützen und die Biodiversität zu fördern.

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Landwirtschaft

Fitnessprogramm für den Garten

Tomatenpflanzen mit Gießkanne

Start in die Gartensaison: Wie Sie Garten und Gewächshaus das ganze Jahr über fit halten und dabei auch noch die Umwelt schonen.

Boden | Fläche

Kein Torf in den Topf

Setzlinge

Viele Blumenerden enthalten Torf aus Hochmooren. Doch der Torfabbau zerstört die Lebensräume vieler Pflanzen und Tiere. Auch fürs Klima ist der Abbau schlecht: Durch die Entwässerung der Feuchtgebiete entweicht CO2, außerdem entfällt ein wertvoller Speicher für das Treibhausgas. Dabei gibt es mit torffreier Blumenerde gute Alternativen.

Kurzlink: www.uba.de/t27057de