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Braunkohle

Abfall | Ressourcen

Kraftwerksnebenprodukte - Steinkohleflugaschen und REA-Gips

Kraftwerksnebenprodukte

Bei der Verfeuerung von Stein- und Braunkohle in Kraftwerken fallen große Mengen an Flugaschen, Schmelzkammergranulaten, Kesselaschen und-sanden sowie Gips aus den Rauchgasentschwefelungsanlagen (REA-Gips) an. Sofern diese Stoffe nicht als Abfall einzustufen sind, liegen sogenannte Kraftwerksnebenprodukte vor.

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Klima | Energie

Pressedossier Braun- und Steinkohle

Blick auf das Kohlejkraftwerk in Jänschwalde

An dieser Stelle finden Sie einen Überblick über Inhalte des Umweltbundesamtes zum Thema Braun- und Steinkohle.

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Klima | Energie

Kohlestrom: 50 Prozent weniger bis 2030 ist möglich – und nötig

Blick auf das Kohlejkraftwerk in Jänschwalde

Das Ziel im Klimaschutzplan 2050 der Bundesregierung ist eindeutig: Bis 2030 muss die Energiewirtschaft ihre Treibhausgasemissionen gegenüber 2014 um die Hälfte senken. Dazu muss 2030 aber deutlich weniger als die Hälfte an Kohlestrom produziert werden, so eine neue Studie.

Flächenverbrauch für Rohstoffabbau

Der Abbau von Rohstoffen im Tagebau geht mit einer unwiderruflichen Zerstörung von Böden und Landschaften einher. Wasserhaushalt und Wasserqualität können dauerhaft beeinträchtigt werden. Durch den Abbau von Rohstoffen kamen 2023 pro Tag etwa 7,3 Hektar (ha) Fläche "unter den Bagger", davon 3,9 ha für Bau- und Industriemineralien, 2,1 ha für Torf und 1,3 ha für Braunkohle.

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Kurzlink: www.uba.de/t10434de