Regelungen

Trinkwasser

Senkung der Vorsorge-Maßnahmenwerte für PFOA/PFOS im Trinkwasser

Der Gehalt an per- und polyfluorierten Substanzen (PFC, PFAS), insbesondere Perfluoroktansäure (PFOA) und Perfluoroktansulfonsäure (PFOS), im Trinkwasser ist seit einigen Jahren Gegenstand intensiver Diskussionen. Aus toxikologischer Sicht sind diese Stoffe wegen ihrer Vielzahl von rund 4700 verschiedenen Substanzen und ihrer schlechten Abbaubarkeit problematisch. weiterlesen

Paragraphenzeichen

Regulierung unter REACH- & CLP-VO und Stockholmer Übereinkommen

Einige marktrelevante PFAS mit besorgniserregenden Eigenschaften werden durch die europäische Chemikalienverordnung REACH, die CLP-Verordnung über die Einstufung, Kennzeichnung und Verpackung von Chemikalien oder die Stockholm-Konvention über persistente organische Schadstoffe (POPs) reguliert. weiterlesen

Zwei Hände werden in einen Wasserstrahl gehalten. Im Hintergrund scheint die Sonne

PFC im Trinkwasser

Für eine Reihe poly- und perfluorierter Verbindungen (PFC) bestehen toxikologisch begründete Konzentrationsobergrenzen für Trinkwasser. Meist werden diese deutlich unterschritten. Nur bei lokalen Kontaminationen kommt es vereinzelt zu Befunden in Trinkwasser. Ein flächendeckendes Monitoring wird derzeit nicht durchgeführt. weiterlesen

Ein brunnen

PFAS -Überwachung im Grundwasser und Geringsfügigkeitsschwellen

In Deutschland erfolgt noch kein einheitliches flächendeckendes Monitoring von PFAS im Grundwasser. In allen Bundesländern werden anlassbezogen PFAS im Grundwasser untersucht. Diese Untersuchungen finden in der Regel an Messstellen statt, in deren Einzugsgebiet PFAS-Belastungen bekannt sind oder vermutet werden, wie in der Nähe von Militär- und Industriestandorten, Brandflächen oder Flughäfen. weiterlesen

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Das Umweltbundesamt

Für Mensch und Umwelt